Achtung!

Der Webbaukasten wird nicht mehr aktiv betreut und nicht mehr weiter entwickelt. Verwenden Sie stattdessen das CMS-Angebot des RRZE.
Die Dokumentation des CMS-Angebotes finden Sie auf der Website wordpress.rrze.fau.de.

Mit dem Webbaukasten ist es möglich, jeden Feed der RSS oder Atom unterstützt auf einer Seite einzubinden. Unterstützte Formate sind RSS 0.91, RSS 1.0, RSS 2.0 und Atom. Alles was man benötigt, ist die komplette URL zum Feed.

Sie können sich zum Beispiel auf Externer Link:  http://blogs.fau.de/ einen Blog anlegen und diesen dann in Ihre Homepage einbinden.

Benötigte Dateien

Die aktuelle Version des Webbaukastens stellt im Ordner /cgi-bin/feeds die benötigten Skripte zur Verfügung. Sollten ihre Homepage mit einer älteren Version des Webbaukastens laufen, laden Sie zunächst das ZIP-Paket Feedimport aus dem Download-Bereich und fügen ihn in ihren /cgi-bin Ordner ein.

Daneben benötigen Sie im Ordner /websource/vkdaten eine Datei namens feedimport.conf, in der die eingebundenen Feeds zunächst registriert werden. Diese Datei wird mit Voreinstellungen in der aktuellen Version des Webbaukastens ausgeliefert.
Falls diese Datei noch nicht vorhanden ist, kopieren Sie sich eine aktuelle Version von dieser Adresse: Externer Link:  www.demo.vorlagen.uni-erlangen.de/vkdaten/feedimport.conf.

Alternativ erstellen Sie eine Textdatei mit den Namen feedimport.conf im Verzeichnis vkdaten mit folgenden beispielhaften Inhalt:

Feed-1	Nachrichten	http://blogs.fau.de/news/feed
Feed-2	Webworking-Blog	http://blogs.fau.de/webworking/feed
Feed-3	RRZE	http://blogs.fau.de/rrze/feed

Bitte beachten Sie, daß zwischen den Variabeln Tabulatorsprünge als Trennzeichen verwendet werden und die Datei als ASCII-Textdatei auf den Server übertragen werden muß.

feedimport.conf

In der Datei feedimport.conf wird jeder Feed mit einer Nummer registriert, mit der er später einfach in eine Seite eingefügt werden kann. Ein Feed wird im folgenden Format registriert:

Feed-ID <tab> Feed-Titel <tab> Feed-URL

Wichtig ist hierbei, zwischen Feed-ID, Feed-Titel und Feed-URL einen Tabulator und nicht nur ein Leerzeichen zu setzen. Das Ergebnis könnte zum Beispiel so aussehen:

Feed-1	FAU Nachrichten	http://www.fauna.uni-erlangen.de/blog/feed/

Ein weiterer Feed steht dann entsprechend in der nächsten Zeile.

Feed-1	FAU Nachrichten	http://www.fauna.uni-erlangen.de/blog/feed/
Feed-2	Aktuelle Meldungen des RRZE	http://www.rrze.uni-erlangen.de/rssnews/index/rss
Feed-3	Nachrichten der Uni	http://www.blogs.uni-erlangen.de/News/rss?topic=forschung&clip=0

Bei Feeds aus dem Blogsystem der Friedrich-Alexander-Universität kann mit der Angabe &clip=0 erreicht werden, dass bei den Feedeinträgen Zeilenumbrüche und Absätze erhalten bleiben.

Zu der Einbindung von Feeds steht ein Tutorial zur Verfügung.

Optionale Einbinung und Anzeige der vollständigen Nachrichten in der eigenen Webseite

Neben der normalen Anzeige ist auch eine optionale Vorschau der Feedeinträge möglich. Falls der RSS-Anbieter einen Feed anbietet, mit dem eine Volltextanzeige pro Eintrag abgerufen werden kann, kann bei der Einzeleintragsanzeige durch Nutzung der folgenden Parameter darauf zugegriffen werden:

  • $guid$ = Global Identifier, meist die komplette URL
  • $FAUBlogId$ = ID eines Beitrags im Blogdienst der FAU
  • $LastGuidPath$ = letzter Pfadbestandteil der GUID

In der Datei feedimport.conf sieht dies dann folgendermaßen aus:

FeedEntry-1	http://www.blogs.uni-erlangen.de/News/rss?clip=0&topic=forschung&id=$LastGuidPath$

Bei der Anzeige der Detailbeiträge eines Feeditems wird als Template nach den Dateien singlefeed.html und singleitem.html gesucht. Wenn diese nicht vorhanden sind, werden item.html und feed.html genutzt (siehe 6. Layout und Style anpassen).

Falls zur Anzeige einer einzelnen Nachricht eine andere URL benutzt werden soll, kann man diese folgendermaßen angeben:

FeedDisplayEntryURL-2	/aktuelles/nachrichten.shtml/$EntryId$

$EntryId$ ist die interne Id des jeweiligen Eintrags, die vom Feedimport selbst verwaltet wird. Wird jedoch keine FeedDisplayEntryURL angegeben, wird die bereits aktive Webseite im Browser neu mit dem Parameterzusatz ?entry= aufgerufen.

Genaue Hinweise zur Benutzung befinden sich auch in der Datei feedimport.conf selbst. Eie Überblick über alle änderbaren Konstanten findet sich am Ende dieser Dokumentation.

Zu der Einbindung von Feeds steht ein Tutorial zur Verfügung.

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Einbindung in die Seite

Anhand der vergebenen Feed-ID kann ein Feed nun via SSI einfach in Seite eingebunden werden. An der Stelle wo der Feed erscheinen soll, fügt man folgende Zeile ein:

<!--#include virtual="/cgi-bin/feeds/feedimport.pl/ID"-->

Wobei ID hier für die betreffende Feed-ID steht. Wenn keine ID-Nummer angegeben ist, wird der erste Feed, der definiert wurde, genommen. Hinter der ID kann optional zusätzlich die maximale Anzahl an angezeigten Einträgen pro Seite stehen. Um zum Beispiel immer die neuesten drei Einträge des Feeds mit der Nummer 1 anzuzeigen, fügt man also folgende Zeile ein:

<!--#include virtual="/cgi-bin/feeds/feedimport.pl/1/3"-->

Wenn keine maximale Anzahl definiert wird, wird als Maximum die Standard-Einstellung von 30 Einträgen genommen. (Diese kann zusätzlich in der Datei /cgi-bin/feeds/feedimport.pl an der Variable $CONST->MaxEntries angepasst werden.)

Als dritter Parameter kann noch die maximale Anzahl der Zeichen für den Textteil angegeben werden. Eine Begrenzung auf fünf Einträge und zweihundert Zeichen je Eintrag sieht dann so aus:

<!--#include virtual="/cgi-bin/feeds/feedimport.pl/1/5/200"-->

Zu beachten ist dabei jedoch, dass bei einer solchen Kürzung alle vorhandenen HTML-Tags aus dem Contentteil entfernt werden, so dass nur reiner Text zur Verfügung steht. Links, Bilder etc. werden somit bei einem gekürzten Text nicht mehr angezeigt.